Inspo
Referenzen sammeln, bevor das Konzept steht.
KI BEI SEQNCE
Die Idee, der Geschmack und die Freigabe bleiben bei Menschen. Alles darunter machen wir heute schneller, günstiger und in mehr Varianten, als früher möglich war. Wir zeigen das lieber, als es zu versprechen: zuerst das System, das wir für die Vorproduktion gebaut haben, danach der Weg, den das Projekt braucht.
VORPRODUKTION · DAS SYSTEM
SEQNCE HQ hat Monate gebraucht und wird fast jede Woche besser. Jeder Kunde und jedes Projekt hat darin sein eigenes Gedächtnis – Entscheidungen, Wissen, Assets, Learnings und alles, was vorher passiert ist, an einem Ort, und das speist die meisten Workflows einer Produktion.
SEQNCE HQ
Project Hub
Briefing eingetroffen
Hoi zäme
Anbei das Briefing für die Herbstkampagne.
3 Produkte, Go-Live 10.08. Budget wie besprochen.
Freitag ein kurzes Kick-off?
DAS TOOLKIT
Referenzen sammeln, bevor das Konzept steht.
Aus Referenzen wird ein Deck.
Shot für Shot, im Look des Projekts.
Der Drehtag, minutengenau geplant.
Props und Equipment aus dem Board.
Wacht über jedes Projekt.
Freigaben an einem Ort.
Crew und Statisten in Sekunden.
Prompt-Studio für schnelle Ideen.
Jeder Einfall landet im Projekt.
Referenzen sammeln, bevor das Konzept steht.
Aus Referenzen wird ein Deck.
Shot für Shot, im Look des Projekts.
Der Drehtag, minutengenau geplant.
Props und Equipment aus dem Board.
Wacht über jedes Projekt.
Freigaben an einem Ort.
Crew und Statisten in Sekunden.
Prompt-Studio für schnelle Ideen.
Jeder Einfall landet im Projekt.
DIE WEGGABELUNG
Bis hierher läuft jedes Projekt gleich, über das System. Danach geht ein Projekt den einen oder den anderen Weg, nie beide.
Die Kamera bleibt die Grundlage. Unten steht ein Frame aus einem echten Dreh – klick dich durch und sieh, was die Post daraus macht.
Aus Sonne wird Sturm, aus Grau wird Blau. Das Wetter setzen wir nachträglich, statt auf den Himmel zu warten.
Dieselbe Aufnahme an einem anderen Ort. Der Hintergrund wird ersetzt, Person und Handlung im Vordergrund bleiben genau wie gedreht.
Wir tauschen das Produkt in bestehendem Material. Ein gedrehter Spot plus zehn Produkte ergibt zehn Ads, und ein Rebrand macht den Film von letztem Jahr nicht wertlos – wir tauschen einfach die Packung.
Look und Licht entstehen nach dem Dreh. Aus Tag wird Abend, aus hart wird weich, aus flach wird Kino, und eine Einstellung wird umgeleuchtet, ohne sie neu zu drehen.
Die Schweiz hat vier Sprachen und damit vier Märkte. Wir produzieren einen Master, zum Beispiel auf Deutsch, übersetzen dann die Stimme und synchronisieren die Lippen der Person im Bild auf Französisch, Italienisch und Englisch – auf dem Material, das schon da ist. Ein Dreh, jeder Markt.
Elemente, die nie am Set waren, werden sauber ins echte Bild komponiert. Objekte kommen rein oder raus, ohne Greenscreen und ohne Reshoot.
Ein einziger Take, generativ auf jeden Kanal gebracht. Keine Balken, kein Strecken und kein zweiter Dreh.
16:9 – der Dreh
So kam es aus der Kamera. Das ist die einzige echte Bildbegrenzung.
Kein Set und keine Kamera. Aus einem Briefing werden zweihundert Ads – Hooks, Sprachen und Formate laufen gleichzeitig im Test, und nur die Gewinner werden skaliert.
Gleiche Idee, 200 Varianten über Hook, Farbe, Format und Sprache. Ein zusätzliches Sujet kostet nichts, also machen wir mehr davon.
Hooks, Presenter und Sprachen laufen gleichzeitig gegeneinander, als Still und als Video. Nach 72 Stunden sagen die Zahlen, was funktioniert.
195 Sujets fallen weg, bevor sie je Mediabudget kosten.
Der Gewinner-Hook wandert danach lippensynchron in jede Sprache, ohne Reshoot.
GOVERNANCE
Jeder KI-Output geht durch ein Human Quality Gate, bevor er das Haus verlässt.
In diesen Fällen drehen wir.